Montag, 28. März 2016

KLANGSALAT - Ry X


Es ist recht selten, aber ab und an kommt es tatsächlich vor, dass ich manchmal, wenn ich vor Langeweile schier sterbe, den Fernseher anmache. Und da habe ich in einer Werbung für einen Fernseher (sic!) ein Lied gehört, nach dem ich dann erst mal eine ganze Weile im Internet gesucht habe. Ich habe es gefunden und stelle es euch deshalb heute vor.

Ry X ist hierzulande irgendwie völlig unbekannt, obwohl seine Musik wirklich gut ist. Aber es ist eben ein weiter Weg von Down Under bis in europäische Breitengrade. Eigentlich heißt der Künstler Ry Cuming und kommt aus Australien. Seine musikalische Karriere kam dann in Los Angeles in Gang, wo er 2006 sein erstes Album veröffentlichte und mit beispielsweise Maroon 5 auf Tour ging. So richtig bekannt wurde er trotzdem nicht, der große Durchbruch ist ihm bis jetzt noch nicht gelungen.
Hier in Deutschland wurde er bummelig 2013 durch oben erwähnte Fernsehwerbung einigermaßen bekannt, jedenfalls schaffte es der Song Berlin in die deutschen Charts.

Mir gefällt die träumerische Ausstrahlung des Liedes, seine rauhe Stimme zu dem eigentlich sehr zärtlichen Stück und die Tatsache, dass recht wenig Elektronik in den Instrumenten zu hören ist. Ich werde Ry X noch ein Weilchen beobachten und mir auch sein Album mal in die Gehörgänge drücken. Hoffentlich bekommen wir da noch was zu hören.

Hier aber erst mal als „Appetizer“ die Werbung:Ry X - Berlin


Sonntag, 27. März 2016

Kurz im Bild - Steuern!


So etwas hatte Jack „Eisenarsch“ Flint noch nicht erlebt! Über vierhundert Jahre lang bewachte er nun diesen Schatz! Vierhundert Jahre als Mensch und Leiche. Unzählige Abenteurer, Diebe und Gesindel kamen, um ihm all sein Gold und Geschmeide zu nehmen. Keiner hatte überlebt!
Aber dieser hier war neu, selbst für Eisenarsch. Hartnäckig enterte der Finanzbeamte der Steuerbehörde Karibik (Buchstaben Du-Fo) nun schon den zwölften Tag in Folge diese Höhle und faselte was von Steuern und Abgaben. Sämtliche Gewaltandrohungen und Bestechungsversuche waren bisher erfolglos. Sollte er sich doch mit dem Einkommenssteuerbescheid vertraut machen? Eisenarsch Flint brauchte dringend einen Plan… 


Dienstag, 22. März 2016

KLANGSALAT - R.E.M. Leaving New York


Man könnte meinen, ich höre beinahe nur Musik mit deutschen Texten. Das ist natürlich nicht der Fall. Tatsächlich höre ich nicht nur deutsch, sondern eben auch französisch, italienisch und sogar spanisch. Aber am liebsten höre ich aber Musik, bei der ich den Text verstehe, also eben deutsch, oder englisch. Das geht auch. Und deswegen möchte ich euch heute ein Stück meiner Sammlung vorstellen, das englisch gesprochen wird.
Wer R.E.M. hört, denkt ziemlich schnell an Lieder wie Drive, Man on the Moon oder Nightswimming - alles Stücke von ihrem erfolgreichsten Album Automatic for the People.
Aber wie gesagt, das sind die Lieder, die jeder kennt. Die Truppe um Michael Stipe hat aber auch noch einige andere Alben gemacht. Immerhin bestand sie gut 31 Jahre. 1980 nämlich hatte R.E.M. als College-Band „Twisted Kites“ in den USA ihren Anfang genommen. Und 2011 hatte Michael Stipe dann das Ende von R.E.M., die aus dieser College-Band hervorgegangen war, bekannt gegeben. Es gab in diesem Jahr auch schon bessere Nachrichten. Zwischen 1980 und 2011 jedenfalls hatte sich R.E.M. einen Namen als eine der ganz großen Stars der Musikbranche gemacht, mit Alben wie eben das wahnsinnig erfolgreiche Automatic for the People, Out of Time, Collapse into Now oder Around the Sun.
Übrigens, habt Ihr euch nicht auch schon immer gefragt, was R.E.M. eigentlich bedeuten sollte?
Michael Stipe hatte auf der Suche nach einem Bandnamen einfach den Finger auf eine zufällige Seite eines Wörterbuches gelegt, und da stand dann R.E.M. zu lesen, Rapid Eye Movement, eine der Schlafphasen des Menschen. Nun, schlafen kann und will ich eigentlich nicht bei dieser Musik.
Ihr Stil wird gerne als Alternative Rock bezeichnet, obwohl sich die Musik von R.E.M. immer recht schlecht einordnen ließ. Country und Folk waren ebenso zu finden, wie Rock- und Pop-Elemente. Zuweilen kam auch ein Underground-Touch dazu, oder der gute, alte Mainstream.
Eines der Stücke, die mal so richtig Mainstream waren, konnte und kann ich mir erstaunlicherweise immer wieder anhören, vielleicht wegen der eingängigen Melodie, vielleicht wegen des Textes, oder weil für mich bei diesem Lied einfach alles passt.
2004 veröffentlichten R.E.M. ihr Album Around the Sun. Das Album war nicht so der Brenner, es wurde oft als viel zu weich empfunden. Ich selbst habe bei diesem Album immer den Eindruck, als seien die Stücke nicht so gut aufeinander abgestimmt. Die Richtung fehlt. Trotzdem enthält das Album hörenswerte Stücke, wie zum Beispiel The Outsider oder das titelgebende Around the Sun. Am meisten hat es mir aber Leaving New York angetan, weil das Lied in sich eben stimmig ist. Als das Lied 2004 die Charts enterte (Nicht sonderlich hoch, aber man konnte es häufiger im Radio hören.), hab ich es vor allem in meinem damaligen Büro rauf und runter gespielt.
Mir gefiel es gar nicht, als R.E.M. 2011 das Ende ihrer Karriere proklamierten. Immerhin gingen sie nicht im Streit, sondern einfach, weil sie ihre Zeit gekommen sahen. Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Nun ja. Michael Stipe, der Sänger der Truppe und sicherlich die schillernste Figur des Trios, unterrichtet heute an der New York University, am Steinhardt Department of Art and Art Professions. Auch nicht schlecht.
Das Video zu Leaving New York will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Viel Vergnügen! 


Montag, 21. März 2016

Kurz im Bild - Verschlafen!


Ärger brodelte heiß in Käpt‘n Gernot „Schlitzer“ Gassenschmied, schrecklichster unter den Piraten und Bukanieren der Karibik und Traum aller leichten Mädchen Tortugas. Das war doch kein ordentliches Schiff, was ihm dieser Nichtsnutz hier andrehen wollte! Wo waren die Segel? Wo war die Mannschaft, die solch eine Ausgeburt der Hölle fahren sollte?
Verwirrt schaute sich Schlitzer Gassenschmied um. Wo, bei allen Sieben Meeren, war er eigentlich? Und wie lange hatte er geschlafen? 


Sonntag, 20. März 2016

Kurz im Bild - In einem Taxi nach Paris?

Bäckerei-Fachverkäuferin Gertrude Hombach-Klappenfurth beschloss, das beste aus der Situation zu machen. Eigentlich wollte sie mit einem Taxi nach Paris, nur für einen Tag, um dort ihre Internet-Bekanntschaft Gerome "The Beast" in einem Café nahe des Eiffelturms zu treffen. Statt dessen stand sie nun in ihren besten Klamotten vor einer schlechten Plastikkopie des Eiffelturms im Maßstab 1:15, und die Stadt der Liebe entpuppte sich als ein im Sterben liegender Themenpark. Gertrude hätte stutzig werden müssen, als die Taxifahrt nur 36,80€ kosten sollte. Immerhin, der Taxifahrer sah ganz niedlich aus. Balakumaran hieß er. Vielleicht würde da ja noch was gehen...



Sonntag, 13. März 2016

Kurz im Bild - Größenverhältnisse

„Kampfstern Beknacktica!“ schimpfte Käpt‘n Buck Rogers, bester Pilot der Raumflotte, in sich hinein. Endlich hatte er einen Platz für den Lehrgang „Interkulturelle Kompetenz - Die Expansionspolitik Roms als Beispiel für die Galaktische Union“ an der Offiziersakademie der Vereinigten Worktagilianischen Streitkräfte ergattern können, und es hatte Wochen gedauert, dem Schirrmeister einen Shuttle zum Planeten Worktagilia-IXX aus dem Kreuz zu leiern. Und jetzt wies man ihm einen worktagilianischen Sternenhopper der Sklort-Klasse zu, obwohl allgemein bekannt sein musste, dass ihm die Worktagilianer höchstens bis zum Knie reichten. In diesem Hopper würde Buck nicht mal sein Gepäck unterbringen können!
Entnervt wandte er sich um und wappnete sich im Geiste bereits für das anstrengende Gespräch mit dem Schirrmeister… Zum Lehrgang würde er wohl zu spät kommen. 




Donnerstag, 10. März 2016

Kurz im Bild - Der Trinker


In dieser Nacht hatte Lebensmittelgroßhändler Erwin Sommer einen Albtraum.
Ein riesiger Wecker schien ihn erdrücken zu wollen. Wollte er sein weiteres Leben nicht in dumpfem Alkoholdunst verbringen, seine Frau und sein Geschäft verlieren, musste er sich ändern! Sein Entschluss stand fest. 


Inspiriert durch Hans Fallada - Der Trinker

Dienstag, 8. März 2016

Plötzlich war überall Schokolade!

Es gibt ja so Rituale, die gehören einfach zu einem geregelten Tagesablauf, oder zu einem ordentlichen Familienleben. Das gemeinsame Essen, möglichst dreimal am Tage, gehört zweifelsohne für jede traditionsbewusste Familie dazu. Allerdings denke ich darüber nach, mit diesem Ritual zu brechen. Das muss man sich mal vorstellen…

So weit ich zurückdenken kann, war das Frühstück für mich immer eine der drei wichtigsten Mahlzeiten des Tages. Und immer, ausnahmslos, musste das Frühstück ein möglichst prall gefülltes Glas jener berühmten Nuss-Nougat-Creme bereithalten, ohne das ein Tag einfach nicht gut werden konnte. Und auch heute noch tauche ich, wie seit unzähligen Jahren schon, allmorgendlich die Messerspitze nur einige wenige Millimeter in die weiche, süße Masse und bestreiche mein Brot mit einer millimeterdünnen Schicht der Nuss-Nougat-Genussbombe. Böse Zungen behaupten allerdings, die Schicht sei mindestens elf Meter dick. Das hat schon mein seliger Opa immer gesagt, aber das ist natürlich irrsinnig übertrieben. Es sind höchstens acht Meter, na gut, vielleicht neun. Ab und zu vielleicht auch mal zehn, aber niemals mehr als elf!
Aber so hoch die morgendliche Brotscheibe auch bestrichen sein mag, nicht ein Milligramm der kostbaren Süßigkeit geht an Frühstücksteller, Finger oder Wangen verloren! Jedes Atom (!) der Genussmasse wird der hungernden Zunge zugeführt. 

Unser Kronprinz hat von seinem Vater gelernt, und nachdem er einige Male mit dem Streichinstrument experimentiert hat, ist er nun auch in der Lage, ungefähr fünfundachtzig Prozent der Nuss-Nougat-Creme zunächst auf dem Brot und im weiteren Verlauf dann im Bauch zu deponieren. Auch der Genuss ist ihm schon deutlich anzusehen, wenn er mit Wonne in das mit mindestens elf Metern durchschnittlich bestrichene Brot beißt. Die noch fehlenden fünfzehn Prozent findet der Erziehungsberechtigte regelmäßig verteilt auf mindestens vier Finger, zwei Wangen und einem Kinn, einschließlich Oberlippenverzierung. Der dicke Klecks, der sich nach jeder Brotscheibenbestreichung auf dem Messer wiederfindet, bleibt nicht lange dort, sondern wird, trotz eindringlicher Ermahnungen, detailreicher Belehrungen, wüster Beschimpfungen oder gnadenloser Androhungen, innerhalb kürzester Zeit von einer hingebungsvollen und äußerst flinken Zunge restlos aufgenommen. Mehr als einmal passierte es uns, dass ein zuvor durch unseren Schokoladenfetischisten benutztes Messer zunächst als unbenutzt deklariert wurde. Erst eine gewissenhafte forensische Untersuchung förderte kaum merkliche Indizien zutage, anhand derer eine Benutzung zumindest vermutet werden konnte. Gründliches Kerlchen, das…!

Seine Schwester ist ebenfalls, der familiären Tradition väterlicherseits folgend, eine glühende Anhängerin der streichfähigen Süßware, allerdings in einer etwas rustikaleren Art und Weise. Wenn Prinzessin „Dasschmecktmiraber“ das Messer in das Glas taucht, braucht man hinterher einen leistungsfähigen Metalldetektor, um es in den abyssalen Tiefen der Streichmasse wiederzufinden. Madame „Dasistnochnichtgenug“ hat allerdings die erstaunliche Fähigkeit, nicht nur das Messer wieder aus der Masse ziehen zu können, sonder mit dem daran klebenden Fang auch noch ihr Brot mindestens elf Meter dick zu bestreichen. Und nicht nur das! Sie verteilt den Rest der am Messer klebenden Creme auf dem Frühstücksteller, den beiden Händen (einschließlich Handinnen- und -außenflächen), den Wangen, der Nase, der Stirn, dem bis gerade eben noch blütenweißen Hemdchen, und natürlich auch großflächig auf dem Frühstückstisch. Das erstaunliche daran ist, dass man als Beobachter überhaupt nicht sieht, wie sie das macht! In einem Moment befindet sich eine Jahresproduktion Nuss-Nougat-Creme eines weltweit operierenden Lebensmittelkonzerns an einem ob jener Belastung ächzenden Edelstahlstreichmesser, im nächsten Moment ist Prinzessin „Dasistallesmeins“ von Kopf bis Fuß nussbraun geschminkt, und das Esszimmer hat eine nette, essbare und sehr süße Dekoration! In diesem Zusammenhang ist es mir ein Mysterium, wie es ihr Brot unter diesen cremigen Umständen schaffen kann, überhaupt noch zu krümeln, und dann auch noch großräumig! 

Unzählige Male schon haben wir Alttiere Prinzessin Schleckermaul erklärt, vorgeführt, demonstriert und gezeigt, dass man das Streichmesser nicht bis zum Anschlag im Glas versenkt. Unzählige Male schon haben wir ihr erklärt, gezeigt, vorgeführt und demonstriert, wie man das Messer am Brot sauber abstreicht. Unzählige Male schon haben wir ihr erklärt, demonstriert, gezeigt und vorgeführt, wie man ein Nuss-Nougat-Brot ordentlich isst, ohne das Esszimmer und/oder die essende Person komplett zu verwüsten. Wir haben gebeten, gebettelt und gedroht. Und immer lächelte Lady „Redetihrnur“, nickte anmutig mit dem Köpfchen und rammte ihr Messer mit Schwung bis auf den Grund des Glases, um nur Augenblicke später glücklich grinsend in einem schokoladenbraunen Chaos zu sitzen.
Der bei uns übliche kleine 3kg-Eimer Nuss-Nougat-Creme würde sicher ein bis zwei Frühstücke länger halten, wenn nicht so erschreckend viel seines Inhaltes letztlich in Spüllappen und Waschbecken landen würde! Es ist ein Trauerspiel! Und auf Dauer doch auch recht teuer. 

Außerdem brauchen wir jeden Morgen etliche Minuten länger, um uns schick für den Tag zu machen, weil sich unsere Chaosfrühstücksmeisterin grundsätzlich noch einmal einer porentiefen Reinigung unterziehen und sich umkleiden muss, bevor sie das Haus verlässt. Madame „DasistabermeineSchokolade“ teilte uns unlängst mit, dass es doch viel praktischer sein, würde man sich nur ein einziges Mal am Morgen waschen und anziehen müssen. Wir versuchen nun mit allen Mitteln, sie davon zu überzeugen, doch die zweite Runde ausfallen zu lassen. Dazu müsste sie natürlich bereit und in der Lage sein, sich morgens am Frühstückstisch etwas weniger rustikal zu benehmen. Es ist noch ein weiter Weg…

Montag, 7. März 2016

Kurz im Bild - Eiland im Pazifik

Voller Zuversicht ruderte Hackebeil Hartmut auf das kleine, kaum bekannte Eiland weit südlich von Polynesien zu. Weder Eisenbart Engbert, der Kapitän des "Schwarzen Schafs", noch der Rest der Besatzung voller Halsabschneider, Diebe und Erpresser hatte eine Ahnung, welche Schätze dieser verlassene Felsen tief im Pazifischen Ozean barg. Hackebeil Hartmut durchsuchte seine Taschen. 
Wo hatte er nur die Schatzkarte gelassen? 



Freitag, 4. März 2016

KLANGSALAT - Die Fantastischen Vier

HipHop ist ja eigentlich so gar nichts für mich, und dabei ist es völlig egal, in welcher Sprache. Trotzdem falle ich mehr oder weniger regelmäßig auch in solchen Musikrichtungen, die ich normalerweise gar nicht höre, über tolle Stücke, die es wert sind, immer wieder gehört zu werden. Und irgendwann, vor doch schon einigen Jahren bin ich über die Fantastischen Vier gestolpert, die ich eher selten höre, weil ich Sprechgesang, auch wenn er deutsch ist, nicht wirklich leiden kann. Aber ich muss zugeben, so ein paar Sachen, die die vier Stuttgarter Smudo, And. Ypsilon, Thomas D. und Michi Beck in ihrem Studio fabrizieren, gefallen mir dann doch. Man denke an das geniale „Die da!“ oder „Sie ist weg, oder „MfG“, oder „Troy“…
Ins musikalische Hirn hat sich aber ein ganz anderer, ruhigerer Titel eingebrannt, dem ich immer wieder mal gerne den Staub des Archivs von den Rillen putze und den ich mir dann genüsslich ins Gehör schiebe: „Tag am Meer“, ein Lied, in dem der Sprechgesang träumerisch seidenweich ist.
„Tag am Meer“ ist hochgradig philosophisch, ruhig, entspannt. Selbst wer in den tiefsten Tälern oder auf den höchsten Gipfeln der Berge steht, wird beim Hören dieses Liedes an Strand, Sonne, Ruhe und Entspannung erinnert, der sieht das Meer vor sich, wo immer er auch gerade ist. Und immer dann, wenn das Wetter kalt, nass, grau, ungemütlich ist, denke ich zurück an den „Tag am Meer“.